Hintergründig, multimedial, exklusiv: das sind die Ansprüche, die move36-Reportage an sich stellt. Seit einer Woche ist das in Osthessen einmalige Reportage-Portal online. Zum Start liefert das Portal vier mit Videos gespickte Multimedia-Storys – die nächsten spannenden Geschichten werden nicht lange auf sich warten lassen.

Zurücklehnen, scrollen, eintauchen: Fulda und Osthessen haben ab sofort ein Medium, wie es in der Region einzigartig ist. move36-Reportage bietet statt schneller News hintergründige, aufwändig recherchierte Multimedia-Reportagen.

Das Ziel des Reportage-Teams: nicht nur berichten, sondern die Nutzer mit an die Orte des Geschehens nehmen. Dazu verwebt es Text, Videos, Audiospuren und großflächige Fotos zu fesselnden Storys. Durch Scrollen, Wischen oder Klicken gelangt ihr von einer Seite zur nächsten und könnt euch durch die Geschichten treiben lassen.

In einer der ersten Multimedia-Reportagen begleitet ihr move36-Reportage durch den stressigen Alltag der Tierschützer und -helfer im Kreis Fulda. Ihr lernt Marco Dippel vom Tierheim Fulda-Hünfeld, der sich um Dutzende Hunde kümmert, und die Wiegands, die zuhause eine Pflegestation für Tiere eingerichtet haben, kennen.

Eine andere Story führt euch mit unserem Video-Reporter an die Orte der grausamen Hexenverfolgung im Hochstift Fulda im 17. Jahrhundert. Ein Hexenrichter ließ damals etwa 250 Unschuldige auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Das alles spielte sich im Zentrum Fuldas ab.

move36-Reportage, Henker
Reportage „Hinrichtung von 250 Unschuldigen“.

 

move36-Reportage nutzt sämtliche Möglichkeiten, die Online-Journalismus bietet, und verknüpft  sie zu einem beeindruckenden Medienerlebnis. Grafiken und Textpassagen liefern euch zu jedem Thema die nötigen Hintergrundinformationen und halten die Geschichten am Laufen. Mit ungewöhnlich großformatigen Fotos und Videos bringen wir euch die Protagonisten unserer Geschichten nahe. Ihr blickt diesen direkt ins Gesicht, bekommt das Gefühl, diese Menschen ein Stück weit kennenzulernen.

move36-Reportage
Reportage „Täglich am Limit“

 

Hierin liegt einer der großen Unterschiede zu herkömmlichen Online-Angeboten, die sich neben Text an Videos, Grafiken und Fotos bedienen. move36-Reportage räumt diesen Elementen – wie auch der Recherche – deutlich mehr Raum ein. So können Videos und Fotos auf voller Breite und Höhe des Bildschirms als Hintergrund dienen und den Text ergänzen oder dessen Inhalt verdeutlichen.

Alternative zum Fernsehen

move36-Reportage ist ein Format für alle Geräte: Smartphones, PCs oder Laptops. Besonders eindrucksvoll wirken die Reportagen auf Smart-TVs – und sind damit eine neue Alternative zum herkömmlichen Fernsehen nach Feierabend. Hinsetzen, durchklicken, genießen. So habt ihr Reportagen aus eurer Region noch nicht gesehen.

Thematisch setzt sich das Reportage-Team keine Grenzen. Neben der Hexenjagd und den Tierschützern hat sich das Team einer besonderen Kirche Fuldas sowie dem Security-Boom gewidmet.

Und die nächsten Reportagen werden nicht lange auf sich warten lassen. Vorab nur so viel: Es geht um teure Schmerzen, vergessene Orte und das unfreiwillige Leben in einem besonderen Gebäude.

QuelleFotos: Sascha-Pascal Schimmel
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Seit August 2016: Redakteur bei move36-Reportage // Oktober 2014 bis September 2016: Redakteur bei fuldaerzeitung.de // April 2013 bis September 2014: Volontär bei Focus Online // Master of Arts Journalismus (Johannes Gutenberg Universität Mainz) // Diplom-Volkswirt (Julius Maximilians Universität Würzburg)